29. Mai 2026
Partielle Knieprothese: Wann sie sinnvoll ist – und wann nicht
Wann ist ein partieller Kniegelenkersatz die richtige Wahl – und wann nicht? Diese Frage gehört zu den wichtigsten Entscheidungen in der Kniechirurgie und stand im Mittelpunkt eines praxisorientierten Hands-on-Trainings, das gemeinsam mit Smith+Nephew stattfand. Schritt für Schritt habe ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Grundprinzipien der unikompartimentellen Knieendoprothetik (UKA) geführt. Wichtig war dabei, Theorie und Praxis nicht zu trennen: Jeder Punkt zu Indikationsstellung, Implantatpositionierung und Ausrichtung wurde unmittelbar am OP-Tisch in die Tat umgesetzt.
Mit dem JOURNEY II UK System und der robotergestützten CORI-Technologie wechselten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen manuellen und robotergestützten Workflows – über mediale und laterale Indikationen hinweg, in einer realitätsnahen OP-Umgebung. Ziel war es, beide Ansätze direkt vergleichbar zu machen: Wie beeinflusst der jeweilige Workflow die Präzision? Wie verändert er die chirurgische Planung? Und an welchen Stellen lohnt es sich, eingespielte Routinen zu hinterfragen?
Was diesen Tag für mich besonders gemacht hat, war das Format: In der kleinen Gruppe, fernab vom getakteten Klinikalltag, entsteht genau der fokussierte, ehrliche Austausch, der an einem normalen OP-Tag kaum möglich ist.
Mein Dank gilt allen, die das möglich gemacht haben – Marc Vranken (OR-X) sowie dem Team von Smith+Nephew: Eric Bartsch, Arnd Vogler, Andreas Hesse, Marius Hirt und Mirjam Vonarburg.
Mit dem JOURNEY II UK System und der robotergestützten CORI-Technologie wechselten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen manuellen und robotergestützten Workflows – über mediale und laterale Indikationen hinweg, in einer realitätsnahen OP-Umgebung. Ziel war es, beide Ansätze direkt vergleichbar zu machen: Wie beeinflusst der jeweilige Workflow die Präzision? Wie verändert er die chirurgische Planung? Und an welchen Stellen lohnt es sich, eingespielte Routinen zu hinterfragen?
Was diesen Tag für mich besonders gemacht hat, war das Format: In der kleinen Gruppe, fernab vom getakteten Klinikalltag, entsteht genau der fokussierte, ehrliche Austausch, der an einem normalen OP-Tag kaum möglich ist.
Mein Dank gilt allen, die das möglich gemacht haben – Marc Vranken (OR-X) sowie dem Team von Smith+Nephew: Eric Bartsch, Arnd Vogler, Andreas Hesse, Marius Hirt und Mirjam Vonarburg.